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Farsi-Übersetzungen von spezialisierten Farsi-Übersetzern (Muttersprachlern)

Unsere Qualität – Ihre Sicherheit

Vom Auftragseingang bis zur Lieferung – unser Übersetzungsbüro arbeitet mit einer unternehmenseigenen Projektmanagementsoftware, die an die Normen ISO 9002 und DIN 2345 sowie an die Norm der europäischen Branchenorganisation EUTAC angelehnt ist. Hinsichtlich Vollständigkeit und formaler Gestaltung werden alle Übersetzungen konform mit der Europäischen Norm EN 15038 angefertigt.

Unsere Farsi-Fachübersetzer übertragen alle Inhalte ohne Sinnverlust in die jeweilige Sprache. Zusätzlich stimmen sie die Übersetzungen exakt auf die entsprechende Zielgruppe ab, wobei Stil und tonale Färbung des Ausgangstextes erhalten bleiben.

Der Einsatz modernster Technik erlaubt zudem die Wiederverwendbarkeit bereits überprüfter Sätze sowie die Kontrolle der einheitlichen Übersetzung Ihrer Fachterminologie. Dadurch erhalten Ihre Farsi-Übersetzungen einen gleichbleibenden Sprachstil. Ihre Terminologievorgaben, Anmerkungen und Korrekturen werden von uns in Datenbanken erfasst und bei allen Arbeiten berücksichtigt.

Unsere Fachgebiete: EDV, Wirtschaft, Recht, IT, Bankwesen, Bauwesen, Architektur, Chemie, Biochemie, Medizin, Pharmazie, Marketing, Kommunikation, Werbung. Qualitätssicherung inklusive.

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Die persische Sprache (Farsi, Darī) – Besonderheiten und Verbreitung

Die persische Sprache ist die wichtigste indogermanische Sprache im südwestlichen Asien. Sie gehört zum iranischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie und ist Amtssprache im Iran, in Tadschikistan und in Afghanistan.

Persisch wird von ca. 70 Millionen Menschen als Muttersprache und von weiteren 60 Millionen als Zweitsprache gesprochen. Etwa 35 bis 40 Millionen Muttersprachler leben im Iran, weitere 15 Millionen in Afghanistan und 15 Millionen in Zentralasien (vor allem in Tadschikistan und in Usbekistan) und auf dem indischen Subkontinent. Daneben gibt es bedeutende persischsprachige Gemeinden im Irak und in den Golfstaaten (v. a. in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait).

Traditionell wird die Sprache in den europäischen Sprachen als Persisch bezeichnet – benannt nach dem historischen Hauptsitz der antiken persischen Großkönige, der heutigen Provinz Fārs (Pārs) im Süden Irans. Der Eigenname der Sprache lautet Pārsī und seit der arabisch-islamischen Eroberung Persiens Fārsī, da die arabische Sprache den [p]-Laut nicht kennt. Als sich im Mittelalter Persisch zur bedeutendsten Gelehrten- und Literatursprache der östlichen islamischen Welt entwickelte, wurde sie auch als Fārsī-e Darbārī oder einfach nur Darī – als Sprache des königlichen Hofes – bekannt. Daraus ist die heute in Afghanistan, Indien und Zentralasien gebräuchliche Bezeichnung Darī abgeleitet.