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Mazedonisch-Übersetzungen von spezialisierten Mazedonisch-Übersetzern (Muttersprachlern)

Unsere Qualität – Ihre Sicherheit

Vom Auftragseingang bis zur Lieferung – unser Übersetzungsbüro arbeitet mit einer unternehmenseigenen Projektmanagementsoftware, die an die Normen ISO 9002 und DIN 2345 sowie an die Norm der europäischen Branchenorganisation EUATC angelehnt ist. Hinsichtlich Vollständigkeit und formaler Gestaltung werden alle Übersetzungen konform mit der Europäischen Norm EN 15038 angefertigt.

Unsere Mazedonisch-Fachübersetzer übertragen alle Inhalte ohne Sinnverlust in die jeweilige Sprache. Zusätzlich stimmen sie die Übersetzungen exakt auf die entsprechende Zielgruppe ab, wobei Stil und tonale Färbung des Ausgangstextes erhalten bleiben.

Der Einsatz modernster Technik erlaubt zudem die Wiederverwendbarkeit bereits überprüfter Sätze sowie die Kontrolle der einheitlichen Übersetzung Ihrer Fachterminologie. Dadurch erhalten Ihre Mazedonisch-Übersetzungen einen gleichbleibenden Sprachstil. Ihre Terminologievorgaben, Anmerkungen und Korrekturen werden von uns in Datenbanken erfasst und bei allen Arbeiten berücksichtigt.

Unsere Fachgebiete: EDV, Wirtschaft, Recht, IT, Bankwesen, Bauwesen, Architektur, Chemie, Biochemie, Medizin, Pharmazie, Marketing, Kommunikation, Werbung. Qualitätssicherung inklusive.

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Die mazedonische Sprache – Besonderheiten und Verbreitung

Das Mazedonische wird in der Linguistik zusammen mit dem Bulgarischen zur östlichen Gruppe der südslawischen Sprachen gerechnet, die sich durch zahlreiche Merkmale von der westlichen Gruppe und teilweise auch von den übrigen slawischen Sprachen unterscheidet.

Aufgrund der großen Ähnlichkeit mit dem Bulgarischen wurde das Mazedonische, solange keine eigenständige mazedonische Schriftsprache bestand, meist als bulgarischer Dialekt angesehen. In Bulgarien ist diese Betrachtungsweise noch heute verbreitet. Dagegen betonen viele Mazedonier, dass ihr Gebiet Ausgangspunkt für die Entwicklung des Altkirchenslawischen bzw. Altbulgarischen vor über 1.000 Jahren gewesen sei. Diese Argumentationen dienten in der Vergangenheit auch für gegenseitige Gebietsansprüche Jugoslawiens und Bulgariens.

Mazedonisch wird von ca. 2 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Die Mehrzahl der Sprecher betrachtet sich als Angehörige des mazedonischen Volkes. Von den Sprechern leben knapp 1,4 Millionen in Mazedonien, wo es Amtssprache ist.

Kleinere Gruppen leben in Albanien, Bulgarien und Griechenland, wobei die genauen Zahlen aufgrund von Klassifikationsproblemen und Mangel an genauen Statistiken umstritten sind. Die im Südwesten Bulgariens gesprochenen ostsüdslawischen Varietäten werden von Linguisten aus der Republik Mazedonien als Mazedonisch, von solchen aus Bulgarien als Bulgarisch klassifiziert. Als Standardsprache ist dort das Bulgarische in Gebrauch. Im Nordwesten des griechischen Makedoniens gibt es eine Minderheit, die ostsüdslawische Varietäten spricht, die von vielen Slawisten dem Mazedonischen zugerechnet werden. Andere Slawisten rechnen sie den bulgarischen Dialekten zu. Die mazedonische Standardsprache ist dort jedoch nicht gebräuchlich, so dass es sich um "dachlose Außenmundarten" handelt. In Griechenland werden diese Varietäten gewöhnlich einfach als Slawisch oder als Slawomazedonisch bezeichnet. Im Südosten Albaniens gibt es eine kleine mazedonischsprachige Minderheit.